Bruno Jelk

Bruno Jelk, geboren 1943 in Plaffein, zeichnet eine langjährige Tätigkeit im Rettungswesen aus. Unter anderem war er der technische Berater der Internationalen Kommission des Alpinen Rettungswesen (IKAR), Präsident der Walliser Rettungsorganisation und der Kommission für Bodenrettung. Zusätzlich übernahm er wichtige Funktionen im Verwaltungsrat der Walliser Rettungsorganisation sowie im Stiftungsrat der Schweizerischen Rettungsflugwacht (REGA). Im Verlauf der letzten Jahre machte er 3150 Rettungseinsätze im Gelände und 2000 sonstige Einsätze, darunter zirka 750 Totenbergungen. Um Menschen in Notsituationen noch besser helfen zu können, begann er mit dem Aufbau einer Flugrettungsorganisation mit der Air-Zermatt in Nepal und leitete die Ausbildung der Tschechischen Bergrettung in Zermatt und der Tschechei. Nach dem schweren Erdbeben in Nepal, gründete Herr Jelk mit Gerold Biner und Dännel Brunner ein Hilfsprojekt, in dem sie den Aufbau von fünf zerstörten Schulhäusern und eine besserer medizinische Versorgung für die Bewohner möglich machten. Im Jahre 1987 wurde Bruno Jelk zum ersten Mal für seine Arbeit mit der Medaille „Alpine Verdienste“ ausgezeichnet. Es folgten die „TARGA ARGENTO“, eine internationale Auszeichnung für das Rettungswesen, die „Carnegie-Stiftung für Lebensretter“ Medaille, der „FK Rünzi Preis“ und der „Skiarena Ehrenpreis“ im Jahre 2015.


 Beruf:
Rettungschef
 Einsatzbereich:
Bergrettung

Alarm am Everest

Nach dem Tod eines Extrembergsteigers im Himalaja entscheiden sich die Zermatter mit Bruno Jelk, ihr Knowhow Nepalesischen Piloten und Rettern weiter zu geben. Ein langer, steiniger Weg, der sich lohnte. Alarm am Everest … und anderen Achttausendern: Entweder sind die Zermatter oder ihre Azubis, die nach 5 Jahren Aus- und Weiterbildung einen beachtlichen Standard aufweisen, zur Stelle. Das traurige Kapitel zum Schluss: Nepal – und insbesondere das Hochland mit den Achttausendern – wird Schauplatz eines Jahrhundert-Erdbebens. Tod – Trauer – Tränen – Trümmer: Gibt es nach dem Schock mit Tausenden Toten eine Zukunft für Menschen und Land? Das Team von Bruno Jelk war bis Ende Juni vor Ort.

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08.09.2016

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